Wer erinnert sich nicht gerne an die Zeit, in denen dieser klobige Kasten mit seinen vier Grautönen einem das liebste Spielzeug war und die Kindergärtnerinnen das Ende aller sozialen Aktivitäten kommen sahen, sobald sie ein solches Exemplar erblickten? Später abgelöst durch den GameBoy Color, welcher wiederum dem Advance Platz machen musste, möchte ich hier meine zehn Favoriten für diese Systeme Revue passieren lassen. Der Anlass? Nun, eigentlich gibt es keinen. Mir ist lediglich in letzter Zeit immer mehr bewusst geworden, dass schlichtweg nicht mehr davon auszugehen ist, dass Nintendo jemals einen weiteren GameBoy neben dem DS veröffentlichen wird, wie ursprünglich geplant oder zumindest angekündigt. Als elitärer „Core-Gamer“ vermisse ich die Zeit, in der Videospiele ein Nischen- und Kinderhobby waren und der Aufwand der Entwickler sich alleine auf mich als Zielgruppe konzentrierte. Und man bei Spielen noch das Gefühl hatte, sie hätten so etwas wie eine Seele, und wären nicht bloß ein Produkt zur Steigerung von Umsatz und Gewinn.

Pokémon: Silberne Edition
Am meisten Zeit verbracht habe ich wohl – so wie jedes andere halbwegs normale Kind damals auch – mit den Spielen der Pokémon-Reihe. Ich hatte sie alle: 150 auf Rot, 151 auf Gelb, 251 auf Silber. Ich kann mich auch noch an den Tag erinnern, an dem ich die Rote Edition gekauft habe. Ich war so aufgeregt! Wie bis zum Erscheinen von Zelda: The Wind Waker nicht mehr. Die Serie kannte ich ja schon und so wollte ich endlich selbst einsteigen bei dem, was sowieso alle anderen gemacht haben: ebenfalls Trainer werden und gegen andere antreten. Darryn Van Vuuren, Weltmeister von 2000, hatte natürlich unglaubliches Glück, als ich die Weltmeisterschaft in Sydney damals verpasste, weil mir aufgrund meiner Kacknoobität damals am Tag, bevor die Matches in meiner Nähe ausgetragen wurden, nichts Besseres einfiel, als meinen Spielstand zu löschen und durch einen neuen zu ersetzen. Fragt mich nicht, warum ich dies tat. Vielleicht hatte mich das Mitleid für meine Gegner gepackt. Ich weiß es selbst nicht mehr. Dafür habe ich bei der Celebi-Tour als einer der ersten in meiner Stadt das 251. Pokémon abgesahnt. Ja, das waren noch Zeiten! Leider konnten mich die Nachfolger nie mehr so ganz überzeugen. Es lag nicht mal am fortschreitenden Alter: welcher Depp nimmt denn bitte den bereits eingeführten Tag-und-Nachtwechsel aus einer Spielereihe? Und schraubt überdies den Umfang der Oberwelt wieder herunter? Und warum sahen die Viecher immer mehr wie Gestalten aus den Alpträumen irgendwelcher (in ihrer Kindheit höchstwahrscheinlich mehrmals misshandelten) Entwickler aus? Fragen über Fragen… doch unabhängig der Antworten kann ich sagen, dass die Ära der Silbernen/Goldenen Edition für mich bis heute das Highlight der Serie bleibt. Ob Nintendo deshalb Remakes für den DS angekündigt hat? Die Überschrift habe ich übrigens nur deshalb so eingeschränkt gewählt, weil ich die Goldene nie besaß (bzw. nur kurz) und der Silbernen dementsprechend mehr zugetan bin. Wobei auch der Kinofilm und das viel coolere Lugia eine Rolle gespielt haben dürften.

Ahja: Noch im Abi-Komitee wurde darüber diskutiert, ob wir unsere T-Shirts nicht mit „Scheiß aufs Abi – ich werde Pokémon-Trainer!“ bedrucken lassen sollten ;-)

Zelda: Link’s Awakening

Zelda war mein ganz persönlicher Kaufgrund für den GameBoy damals, nachdem es mir von einem Klassenkameraden vorgespielt worden war. Lediglich mit einem Schwert bewaffnet durch Wälder und Dungeons zu streifen, immer auf der Suche nach den acht Instrumenten der Sirenen, um letztendlich Cocolint wieder verlassen zu können – die Vorstellungskraft ersetzte, was die Grafik nicht an Atmosphäre zu erzeugen im Stande war. Ich weiß noch ganz genau, wie ich damals die halbe Insel umgegraben habe, weil ich den Schlüssel für den dritten Dungeon nirgends finden konnte. Oder mich der Ladenbesitzer um die Ecke brachte, weil ich seinen kostbaren Bogen gestohlen hatte. Oder ich mit der Nixe… aber hey, das war Nintendo im Nachhinein dann wohl doch zu schlüpfrig, wie die Zensur im GBC-Remake eindrucksvoll unter Beweis stellt. Festzuhalten bleibt: Link’s Awakening ist der Ursprung meiner Leidenschaft für die Zelda-Serie, welche mit den Ablegern für das N64 ihren Höhepunkt fand. Ich finde es erstaunlich, wie viele Emotionen und Erinnerungen noch heute damit verbunden sind… was kann ich schreiben, das mich die Faszination für dieses Universum ausdrücken lässt?

Tetris
Zu Tetris dagegen müsste ich hier eigentlich aus Prinzip wohl keine Worte mehr verlieren. Jeder kennt es, jeder fast alle mögen es, bei dieser Feststellung kann man es eigentlich schon belassen. Für mich war es das erste eigene Videospiel nach dem Sonic-LCD-Handheld von Tiger Electronics („Sonic The Hedgehog“, 1991) und vor einigen Jahren habe ich sogar das Ende (von Tetris) mal aus eigener Kraft erreicht (was mir früher nie gelungen ist). Die Honda-Werbung oder der Simpsons-Gag sind da nur hübsches Beiwerk, auch wenn sie zeigen, welche Popularität dieses Spiel in all seinen Formen genießt. Anders als bei der heutigen Überpräsenz Marios, über die sich viele Spieler zu Recht mokieren, war der Multiplayer-Auftritt von Nintendos Maskottchen und seinem Bruder im Jahre 1989 aber eine durchaus sympathische Dreingabe, auch wenn man rückblickend vielleicht an dieser Stelle den Ursprung allen Übels zu erkennen meint.

Golden Sun 1 & 2
Golden Sun als Gesamtwerk verfügt über einen bombastischen Umfang, wobei die beiden Einzelteile auch unabhängig voneinander durchaus vollwertige Rollenspiele darstellen. Diese Aussage kann ich vor allem deshalb vertreten, weil ich selbst damals mit The Lost Age, also dem zweiten Teil, angefangen, diesen sogar mehrmals gespielt habe, bevor ich mir den Erstling kaufte. Bemerkenswert ist dabei, dass Golden Sun zunächst nur für ein einziges Modul geplant war und einzig der Kapazitätsmangel dafür sorgte, dass man nun zwei Spiele mit je ca. 30-40 (der erste Teil etwas weniger, der zweite dafür umso mehr) Stunden Unterhaltung genießen darf. Über ein Passwortsystem ist es möglich, Daten aus dem ersten Teil in den zweiten einzufügen, wodurch manche Spielinhalte erst freigeschaltet werden. Die Story ist episch und hebt sich von anderen Rollenspielen dadurch ab, dass auf absolute Schwarz-Weiß-Malerei weitestgehend verzichtet wird (Stichwort „Perspektivenwechsel“). Die Rätsel nerven nicht, sondern sind durch die unterschiedlichen Psynergien der Charaktere richtig gut ins Spiel eingebunden. Der Soundtrack haut mich persönlich jetzt zwar nicht gerade vom Hocker, ist für Handheld-Verhältnisse aber mehr als annehmbar. Zudem stammt er von Motoi Sakuraba, welcher vorher bereits an einer ganzen Reihe großer Spieleserien beteiligt war, darunter Tales of, Star Ocean, Shining Force und später auch Baten Kaitos. Der Mann hat also ne Menge Erfahrung auf dem (von mir imaginierten) Buckel. Trotz der technischen Einschränkungen vermitteln die Songs daher immer das passende Flair: Das etwas melancholisch-schwerfällige „A Full Moon In Garoh“ etwa bringt die niedergedrückte Stimmung im Dorf der Werwölfe zum Ausdruck, bei „Walking Forward With Determination“ passt der Name zum Lied wie die Faust aufs Auge und der Song zum Oberweltsmarschieren. Grafisch haben die Zauber und Beschwörungen damals alles weggehauen, was es für den GBA sonst noch gab und geben sollte. Schade, dass Camelot seitdem verdammt ist, Golf- und Tennisspiele herzustellen. Glücklicherweise habe ich die Serie erst entdeckt, als sie vollständig hier erhältlich war: The Lost Age ließ nach dem Japan-Release nämlich mehr als ein Jahr auf sich warten – nicht nur war der Textumfang sehr hoch, die Lokalisation der Pokèmon-Titel Rubin und Saphir hatte zudem auch noch Vorrang (einen gleichzeitigen Release favorisierte anno 2003 wohl auch keiner der Entscheidungsträger). Eine solch lange Wartezeit nach einem Cliffhanger hätte mich dann doch etwas genervt (bei Missachtung der Reihenfolge aber natürlich egal).

Zelda: Oracle of Ages/Seasons
In diesem Zelda ging es nicht um die Kontrolle über den Wind oder verschiedenartige Masken, sondern die Manipulation der Zeit und der Jahreszeiten. Die Welten wirkten damals unglaublich lebendig auf mich, was auch den vielen bunten Farben, die mit dem Sprung auf den GameBoy Color zustande kamen, zu verdanken ist. Überall gab es Geheimnisse zu entdecken, nicht zuletzt wegen der unglaublich intensiven Nutzung des Passwortsystems. Allen Spielern, die die „Oracle of“-Zeldas noch angehen möchten, sei an dieser Stelle ein Notizblock empfohlen! Zwar kann man die Spiele auch als eigenständige Titel ansehen, jedoch macht die Verbindung derselben für mich das Spielerlebnis erst komplett. Deswegen habe ich auch beide Titel jeweils einmal mit und einmal ohne Passwort-Unterstützung gespielt. Ein Effekt der Passwörter ist z.B., dass der Zugang zu besonderen Items ermöglicht wird oder Charaktere, die eigentlich in einem anderen Spiel beheimatet sind, quasi übertragen werden und man sie „wiedertreffen“ kann. Was angesichts ihrer sehr sympathischen Auftritte einfach ein nettes Feature ist. Gleiches gilt für die Reittiere und die neuartigen Rätsel, die sich durch die beiden Themen ergeben.

Kingdom Hearts: Chain of Memories
Obwohl dieses Kingdom-Hearts-Intermezzo hier auf meiner Favoritenliste steht, möchte ich darauf hinweisen, dass ich es absolut verständlich finde, wenn manche Spieler Chain of Memories zum Teufel wünschen. Den leichten Geschmack einer Recap-Episode, die einem doch bitte mal den Buckel runterrutschen soll, wird man nämlich nicht so schnell los, wenn die Szenarien aus Teil 1 fast zur Gänze recycelt werden. Doch anders als ein Jahr später mit Final Fantasy X-2 bietet Square bei KH: CoM mehr als bloßen „Wir produzieren einen sinnlosen Nachfolger, weil wir ja gar kein Verständnis mehr für Würde haben, obwohl wir Japaner sind“-Fanservice. Die Organisation XIII wird vorgestellt. Es wird der Grundstein gelegt für das von vielen als interaktiver Film verschriene, aber trotz allem absolut geniale Metal Gear Solid immer noch sehr gute Kingdom Hearts 2. Die größte Überraschung bleibt dabei jenes, was man nach den Ending Credits zu sehen bekommt. Und auch, wenn ich das folgende Adjektiv in letzter Zeit recht häufig benutze: Das Spiel ist, durch sein kartenbasiertes Kampfsystem und die Anordnung der Levels, absolut kurzweilig, und das ist tatsächlich eine nicht zu unterschätzende Stärke. Ich geh ja immer nur sehr widerwillig an solche Experimente ran, muss ich zu meiner Schande gestehen, aber hier ist das Prinzip voll aufgegangen. Außerdem hat mich die Wiederholung der Szenarien nicht im geringsten gestört, da mein letzter Kingdom-Hearts-Durchgang zu diesem Zeitpunkt bereits weit zurück lag und ich die Kombination mit den Disney-Levels generell gelungen (wenn auch in KH2 längst nicht mehr so gut umgesetzt) finde.

Donkey Kong
Die Geschichte ist so alt wie die Menschheit selbst: Junge sucht Mädchen, Junge findet Mädchen, Affe entführt Mädchen. Wie, was?

Basierend auf dem NES-Klassiker Donkey Kong, dessen vier Levels in diesem Abenteuer gerade mal das Appetithäppchen darstellen, bietet euch dieser Plattformer 97 weitere und über neun Welten verteilte Ebenen. Ziel eines jeden Levels ist es, einen Schlüssel unter Vermeidung der lauernden Gefahren zu einer Tür zu bringen, um weiter voranzukommen. Daneben finden sich Möglichkeiten, den eigenen Highscore weiter in die Höhe zu treiben und ab und zu gibt es die obligatorischen Bosskämpfe und kurze Sequenzen, die euch ein neues Manöver oder eine neue Umgebung vorstellen. Besonders gefallen hat mir damals schon die Abwechslung, die durch diese Elemente zustande kam. Die Hatz nach Pauline gestaltet sich wie eine Weltreise, weil sie auch vor einer großen Stadt, dem tiefen Dschungel oder einem Luxusdampfer nicht Halt macht. Manchmal muss darüber geknobelt werden, wie genau man von A nach B kommen soll, während Mario beim Tragen des überdimensionierten Schlüssels in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist. Gemeinerweise verschwindet der Schlüssel auch noch, wenn man ihn zu lange unbeaufsichtigt lässt. Die vom Spieler dabei abgesonderten Geräusche erregen nicht selten die Aufmerksamkeit seiner Mitmenschen: „Warte, noch eine Sekunde, gleich hab ich’s …nein… verdammt… SCHEISSE!!“ Einige neue Bewegungsmuster, die u.a. in Mario 64 verwendet wurden, finden hier erstmalig ihre Anwendung. Alles in allem wirkt Donkey Kong wie maßgeschneidert für den GameBoy, weil trotz der Limitierungen ein sehr abwechslungsreiches und dennoch grundsätzlich einfach zu spielendes Jump’n‘Run bei rum gekommen ist.

Super Mario Land
Im direkten Vergleich mit Donkey Kong muss Super Mario Land wohl den Kürzeren ziehen. Das fängt beim Umfang und den Steuerungsmöglichkeiten an und hört bei… naja, eigentlich gar nicht mehr auf. Trotzdem gehört Super Mario Land für mich auf diese Liste meiner Lieblings-GameBoy-Spiele. Einfach, weil ich den Handheld automatisch auch immer mit diesem Spiel verbinde. Wenn ich heute meinen alten GameBoy mit nach draußen nehme, ist Super Mario Land immer dabei. Ebenso wie Tetris. Zu Recht hat es viel Kritik einstecken müssen, aber das stört mich nicht. Es stört mich auch nicht, dass Shigeru Miyamoto daran nicht beteiligt war und das Spiel demnach beinahe automatisch hinter Perlen wie Super Mario Bros. oder das später veröffentlichte Super Mario World zurückfallen musste, was kreative Ideen und Spielwitz angeht. Gleiches gilt für den Nachfolger mit dem Untertitel „6 Golden Coins“, den ich früher immer mal wieder gespielt, aber nie besessen habe. Letztlich erinnere ich mich an die Melodie des ersten Levels von Super Mario Land ebenso gerne wie an das originale Super Mario Bros. Theme.

Advance Wars 2 – Black Hole Rising
Kid, Sensei’s Theme, Gaben und Missiles: Was haben diese Begriffe nicht für Furore in meinem Bekanntenkreis gesorgt, als man sich noch hinsetzte und zu viert stundenlang einen taktischen Zug nach dem anderen gegen seine Mitspieler plante. Wirklich vermisst habe ich damals nur riesige Maps, die selbst die großen Vierspieler-Karten wie “Flut-Seen“ oder „Fabel-Hügel“ noch übertroffen hätten. Unvergessen wird der Kampf auf der „Süd-Kappe“ bleiben, bei dem ich während des gesamten Kampfes eine einzelne Infanterie-Einheit durch Wälder und Flüsse zu lotsen versuchte, um den unerfahrensten Kontrahenten einzunehmen. Um dann erst an seinem HQ von einem ********** Titanpanzer gestoppt zu werden! Ärgerlich. Andere Szene, ähnlich ärgerlich, ein Kommentar sähe aus wie folgt: „Ja meine Damen und Herren, was Sie hier vor sich sehen ist die letzte Mission des Spielers, und zwar gegen den Anführer der Black Holes, Sturm! Wird Sturm die Oberhand gegenüber dem Anführer der Föderation verweichlichter Staaten gewinnen? Die Zeit wird knapp! Und was tut der Spieler? Es sieht so aus… ja, es sieht ganz so aus, als ob er mit seinem letzten Trumpf, einem Bomber, vorstößt… genau in die Mitte der Karte… nun heißt es alles oder nichts! Aber was ist das? Ein Vogel, ein Flugzeug? Oder doch ein riesiges Phallus-Symbol in Form einer überdimensionierten Kanone? Richtig, es ist die Kanone! Und BÄÄÄÄÄÄM, da liegt der Bomber auch schon in Trümmern. Da wird sich der Spieler jetzt aber ärgern…“

Eine Kanone, die zu einem vorher festgelegten Zeitpunkt abgefeuert wird. Und das einmal in aller Ewigkeit. Aber nein, ICH-MUSS-DA-JA-REINFLIEGEN. Black Hole Rising bietet viele dieser erinnerungswürdigen Momente, wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen [und sie sind nicht mal alle negativ!]. Ständiges Abtasten des Gegners im Nebel. In der Kampagne mit Kid von zig Feinden umzingelt werden, um dann mit Ach und Krach doch noch zu gewinnen. Mit Eagle den Feind im Sauseschritt überrennen. Durch die größere Anzahl an Kommandanten würde ich es jederzeit dem ersten Teil vorziehen, auch wenn ich diesen nie gespielt habe. Durch die geringere Anzahl strategischer Möglichkeiten im Vergleich zu Nachfolgern haben Einsteiger trotzdem einen guten Start in die Serie. Eine Streitfrage bleibt aber der Stil: die kindlich-bunten Farben vermitteln ein ganz anderes Spielgefühl als das düstere Ambiente aus Advance Wars: Dark Conflict, und doch wüsste ich nicht, welches letztendlich besser zu diesem einerseits absolut kriegerischen und andererseits kindlich-verspielten Inhalt passt. Eure Meinung?

Platzhalter
Keine Liste ohne Hintertür. An diese Stelle gehören zumindest potenziell all jene Spiele, die ich entweder noch nicht gespielt habe oder denen meine Aufmerksamkeit fälschlicherweise bisher nicht in dem Maße gerecht wurde, wie sie es verdient hätten.

Was sind eure Favoriten? Welche Spiele für den GameBoy sollte man eurer Meinung nach wenigstens einmal gespielt haben? Ich bin gespannt :-)

4 Antworten zu “Meine Lieblings-GameBoy-Spiele”
  1. Pokémon mag ich auch und super mario

  2. Endlich wird in so einer Liste auch mal wieder Golden Sun 1 und 2 erwähnt! Wenn ich den Titel höre, bekomme ich Gänsehaut! Ich freue mich schon irrsinnig auf die DS Version, endlich ein 3. Teil! Wann der genau aber veröffentlich wird, ist anscheinend noch nicht klar…
    Egal ich warte!

  3. Danke für die Comments!

    @Judith:
    Eigentlich, ganz eigentlich, müsste ich Golden Sun ja vorher nochmal von vorne anfagen. Ist schon wieder ewig her, seit ich die Spiele gespielt habe. Momentan gibt es aber zu viele andere Dinge, die meine Aufmerksamkeit fordern (deswegen ist hier so lange auch schon nichts mehr gepostet worden *ähem*)… und natürlich gibt es auch viel zu viele Spiele, die man mal gespielt haben sollte oder noch einmal spielen möchte!

    Eure Seite sieht übrigens ganz interessant aus – wäre irgendwie schade, wenn sie nur für die Dauer eines Praktikums bestehen bliebe (?). Bitte um Aufklärung bez. eurer Pläne :-)

  4. Ich kann mich meinem Vorredner Mario auch nur anschließen, für mich selbst gehört Super Mario zu den besten Spielen. Ok Tetris war auch nicht zu verachten auf dem Gameboy, aber der eigentliche Hammer für mich war immer Mario.

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